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2000er

1945

Im sächsischen Burgstädt wird wenige Monate nach Beendigung des Krieges die Firma F.G. Häberle in der Silberstraße 43 gegründet.

1946

Die Firma wird durch Herrn Alfred Görmar übernommen und unter der Bezeichnung F.G. Häberle & Co. mit 20 Beschäftigten weitergeführt.

In der Zeit von 1945 bis 1949 werden aus Wehrmachtsbeständen elektrische Haushaltsgeräte und Rundfunkempfänger hergestellt und repariert.

1949

Gründung eines Fachgeschäftes für Elektroartikel; später Fachgeschäft für Antennentechnik.

1949 / 1950

Herstellung von AM-Rundfunkgeräten in Kleinserie. Produktion von Elektroherden und Kochplatten.

1952 / 1953

Entwicklung und Bau der ersten UKW-Rundfunkempfänger. Patent für drehbare UKW-Antenne UD1

Fertigung der drehbaren UKW-Antenne UD1 und der UKW-Empfangsteile für Heli-Rundfunkempfänger.

1954

Beginn der UKW-Antennenverstärkerfertigung mit zwei Röhren EC 92. Damit wird der Grundstein für das heutige Profil der Firma gelegt.

1955

Fernsehkanalverstärker FV 200 - Kanalverstärker für einen Kanal im Band I (K 2-4) oder Band III (K 5-11) - Verstärkung 27 dB - Röhrenbestückung ECC 84 und EF 80.

Der Betrieb zieht in die Mittweidaer Straße um. Es wird eine eigene Entwicklungs-, Projektierungs- und Montageabteilung geschaffen.

1956

Produktion von Kabelverteilern KVD und Teilnehmeranschlußdosen TAD 1 und TAD 2, später die TAD 3 für kleine Gemeinschaftsantennenanlagen.

1961

Produktion des röhrenbestückten Gemeinschaftsantennenverstärkers GAV 16 für UKW und Fernsehen.

Der GAV 16 besteht aus einem Schutzgehäuse zur Aufnahme von bis zu drei Ein- oder Zweiröhren-Verstärkerbausteinen und einer Antennenweiche mit Kabelverteiler.

Als Röhre wird die Spanngitterlanglebensdauerröhre E 88 CC eingesetzt. Die Verstärkung der Bausteine liegt je nach Typ zwischen 18 und 46 dB.

1962

Preisgünstiger Antennenverstärker Teluk 8 (wasserdicht) für kleine GAA.

Produktion des Mastverstärkers MV-TELUK 8 für Goubauleitungen und Koaxialnetze zur Fernversorgung von Gebirgsdörfern.

1963

Sperrkreise

Entwicklung des selektiven UKW-Sperrkreises SK 3 UKW mit Wendeltopfkreisen zur Vermeidung von Übersteuerungen von starken Ortssendern.

SK 3 UKW

Für den UKW-Hörrundfunkbereich SK 1 UKW, SK 3 UKW

Frequenzbereich 80 - 110 MHz
Bandbreite ca. 150 kHz
Ein- und Ausgangsimpedanz 60/75 Ohm
Sperrdämpfung 20 oder 26 dB
Anzahl der Topfkreise
SK 1 UKW 1
SK 3 UKW 3

Installationssystem für GAA

Neues Installationssystem für GAA zur Horizontalinstallation bei der Großplattenbauweise:

  • Teilnehmeranschlußdose TAD 4 in Flachbauweise mit gedruckten Spulen.
  • Abzweigdose SD 4 mit Richtkoppler.
  • Impedanzwandler IW 3 für VHF und UHF.

Selektive Teilnehmeranschlußdose TAD 4
(Mit erster gedruckter Leiterplatte)

Eingang: 60 Ohm zum Klemmen
Ausgang: 60 Ohm IEC-Buchsen
Einsätze für Vertikalinstallation:
TAD 4 E I 1 - 6 Geschosse
TAD 4 E II 7 - 12 Geschosse
TAD 4 E III 13 - 18 Geschosse
Die Doseneinsätze unterscheiden sich nur durch die verwendeten Entkopplungswiderstände.

Abzweigdose SD 4

Die SD 4 dient der verlustarmen und anpassungsgerechten Abzweigung für 1 bis 4 Koaxialeitungen von einer gemeinsamen Hauptleitung. Auf Grund des Aufbaus mit einem Richtkoppler hat die Abzweigdose SD 4 sehr geringe Verluste, eine gute Anpassung und eine hohe Entkopplung zwischen den Anschlüssen.

1965

Empfängerweiche und Teilnehmeranschlußschnüre zur VHF- und UHF-Aufteilung mit gedruckten Hoch- und Tiefpässen.

1966

Die erste Großgemeinschaftsantennenanlage (GGA) zur Rundfunk- und Fernsehversorgung ganzer Stadtteile bis 10 000 Teilnehmeranschlüsse wird vorgestellt.

Transistorbestückter Gemeinschaftsantennenverstärker SAV 2000 für Schiffsanlagen.

Volltransistorisierter VHF-Allbandverstärker "alltrans".

Technische Daten:

Frequenzbereich:Verstärkung:
Band III 174 - 230 MHz21 dB
Band I 47 - 68 MHz18 dB
UKW 87,5 - 104 MHz14 dB

Eingang: 3 Eingänge 60/75 Ohm oder 240/300 Ohm.
Ausgang: gemeinsamer Ausgang für ein bzw. zwei Ableitungen.

Nach dem Tod des Herrn Alfred Görmar wird der Betrieb in eine Kommanditgesellschaft, F.G.Häberle. umgewandelt und von zwei seiner Söhne, Werner und Bernd weitergeführt.

1967

Produktion des ersten volltransistorisierten Leitungsverstärkers LV 2000.

1968

Der Transistorantennenverstärker TAV 2001 wird in mehreren Varianten für GAA und GGA produziert.

Der TAV 2001 ist im Bausteinsystem aufgebaut. Die einzelnen Verstärkereinsätze sind leicht auswechselbar. Das Gehäuse ist für einen Netzteileinsatz und fünf Verstärkereinsätze ausgelegt. Die Verstärkereinsätze haben einen selektiven 30-Ohm-Ausgang und sind über eine Ausgangssammelschiene innerhalb des Gehäuses zusammengeschaltet.

Für besondere Anwendungsfälle kann die Ausgangssammelschiene durch die Anschlußplatte EA 5 für getrennte Ausgänge jedes Verstärkereinsatzes ersetzt werden. Dadurch ist der TAV 2001 universell in Hauptverstärkergruppen und als Hausanschlußverstärker einsetzbar.

Die 60 Ohm-Ausführung wird später durch die 75 Ohm-Technik ersetzt. Zu dem TAV 2001/5 für fünf Verstärkereinsätze kommt der TAV 2001/8 für acht Verstärkereinsätze dazu.

1969

Die Verstärkereinsätze für das TAV-System werden in der Kanal- und Bereichsverstärkertechnik lückenlos für den VHF- und UHF-Bereich angeboten.

Die Belegschaftsstärke wächst auf 68 Mitarbeiter.

1971

Das TAV 2001-Verstärkersystem wird für UKW und Fernsehen auch nach der OIRT-Norm hergestellt.

1972

Die Firma wird verstaatlicht und erhält den Namen:
VEB Elektronische Geräte Burgstädt

Transistor-Antennenverstärker 2001/8

Merkmale des TAV-Systems:

  • Anpassungsfähig und wirtschaftlich durch abgestuftes Typenprogramm
  • Hohe Selektion
  • Bandfiltereingang und -ausgang, dadurch geringe gegenseitige Beeinflussung.
  • Erforderlicher Abstand:
    • VHF - 1 Kanalbreite
    • UHF - 2 Kanalbreiten
  • Neuartige Konzeption zum Parallelschalten der Eingänge bei Bereichsverstärkern.
  • Niedriges Rauschen und hohe Aussteuerfestigkeit.
  • Verstärkungsregelung zum Vermeiden von Übersteuerungen.

Mit den Regeleinsätzen können Pegelschwankungen, bedingt durch Feldstärkeschwankungen, selbsttätig ausgeglichen werden.

Die Regeleinsätze TR 13 BI, TR 13 BIII, TR 13 BIV bzw. TR 13 BV arbeiten im gesamten Bereich und werden am Einsatzort auf den erforderlichen Kanal abgestimmt.

Die Kombination mit einem Kanalverstärker bildet die komplette Regeleinheit.

Spezialzubehör

  • Sperrkreise für den Fernsehbereich III SK 3 BIII
  • Filter FH 3
  • UKW-Stereoweiche SW 1 u. SK 3

Baustein Frequenzumsetzer

Zur UHF-Nachrüstung von Gemeinschafts-Antennen-Anlagen mit nicht UHF-tauglichem Verteilnetz.

Der Frequenzumsetzer besteht aus einem
Baustein -Netzteil und dem
Baustein -Frequenzumsetzer

Typ 3207 Umsetzung 1 Kanal BIV in BI
Typ 3208 Umsetzung 1 Kanal BIV in BIII

1974

Für das Ministerium für Post- und Fernmeldewesen wird der FSU 101 entwickelt und produziert.

Der FSU ist der erste semiprofessionelle Fernsehkanalumsetzer mit Doppelumsetzung über die Norm-ZF. Vorgesehen ist der FSU 101 in Fernsehhilfsstationen der Deutschen Post zum Schließen von Lücken in der Fernsehversorgung von Gebirgsdörfern und in Kopfstationen von Großgemeinschaftsantennenanlagen.

Der FSU 101 besteht aus einem Grundgerät und neun Einschüben in EGS-Technik.

Auf der Leipziger Herbstmesse wird dem FSU 101 die Goldmedaille zuerkannt.

Professionelle Kopfstation in Gestellbauweise für GGA und Kabelfernsehen

  • Hohe Störfestigkeit durch ZF-Selektion und große Übersteuerungssicherheit.
  • Konstanter Ausgangspegel durch großen Regelumfang.
  • Erweiterung der Kanalkapazität auf großen Übertragungsstrecken durch Frequenzumsetzer für Sonderkanäle.
  • Fernsehempfang mit anderen Fernsehnormen durch Normwandler.
  • Einspeisung eigener Fernsehsignale zur Erleichterung des Geräteservices
  • Zweiwegekommunikation
  • Verbesserter UKW-Empfang durch UKW-Aufbereitung

1975

1975 wird der Mehrbereichsverstärker 2002 mini für kleine GAA entwickelt. Er ist für Gemeinschaftsantennenanlagen mit maximal 20 Teilnehmern vorgesehen.

1976

Produktionsaufnahme des ersten vollgeschirmten Gemeinschaftsantennenverstärkers 2003 mini für kleine und mittelgroße GAA.

  • Störstrahlsicher durch vollgeschirmte Ausführung
  • Hohe Aussteuerfestigkeit durch getrennte Signalwege für
    BIV/V und BIII
    BI und UKW
  • Pegelsteller in allen Eingängen
  • Verstärkung
    BI 40 dB
    BIII 31 dB
    BIV/V 33 dB
    UKW 36 dB
  • Max. Ausgangspegel
    BIV/V / BIII 103 dBµV
    BI / UKW 110 dBµV

1979

Einführung der Digitaltechnik.

Das erste Gerät mit Synthesizerabstimmung und digitaler Frequenzanzeige ist der programmierbare UKW-Kanalselektor KSU 200.

Der UKW-Kanalselektor sichert einen besseren UKW-Empfang durch selektives Aufbereiten der einzelnen UKW-Kanäle.

Die Signalaufbereitung der UKW-Programme erfolgt über je

  • einen UKW-Frequenzumsetzer, bestehend aus: UKW-Eingangsumsetzer
  • UKW-Zwischenfrequenzverstärker
  • UKW-Ausgangsumsetzer

Baugruppen des Systems

  • UKW-Eingangsverteiler EV
  • UKW-Eingangsumsetzer EU
  • UKW-ZF-Verstärker ZV
  • UKW-Ausgangsumsetzer AU
  • UKW-Multiplexer ZA
  • UKW-ZF-Modulator UM
  • AM-Empfänger AE
  • Taktgenerator TG
  • Frequenzanzeige FA
  • NF-Kontrollverstärker NV
  • Netzteil 24 V mit Kontrollanzeige NT
  • Netzteil 5 V NT

Der UKW-Kanalselektor ermöglicht die Übertragung aller empfangswürdigen UKW-Signale mit einem gleichhohen und konstanten Ausgangspegel in optimaler Frequenzlage.

Zur Leipziger Herbstmesse 1979 erhält auch dieses Produkt die Goldmedaille zuerkannt.

Die Anzahl der Beschäftigten beträgt bereits mehr als 150.

Kopfstation KS 1201

Die Kopfstation KS 1201 ist konzipiert zur selektiven Aufbereitung von Fernseh- und UKW- Stereoprogrammen für Großgemeinschafts- antennen- und Kabelfernseh-Anlagen bis etwa 100 000 Teilnehmeranschlüssen.

Die professionelle Kopfstation besteht aus drei 19"-Geräteschränken mit folgenden Bestückungsvarianten:

  • KS 1201 A dient als Grundausführung für die Mess- und Steuertechnik sowie zur Fernseh- und UKW-Signalaufbereitung bestückt mit
  • Antennenpegelmeßgerät AMS 531
  • Steuereinheit SEK
  • 6 Fernsehaufbereitungseinheiten
  • 3 UKW-Kanalselektoren KSU 200 (9 Programme)
  • Ausgangsmultiplexer
  • KS 1201 B
  • 10 Fernsehaufbereitungseinheiten
    FS-Kanalumsetzer FSU 103 bzw.
    FS-ZF-Modulator FSM 103
  • FS-Multiplexer
  • KS 1201 C
  • UKW-Aufbereitung für 15 Programme UKW-Kanalselektor KSU 200

Ausgangsfrequenzbereich 47 ... 300 MHz
Nennausgangswiderstand 75 Ohm
Ausgangspegel am UKW-Kanalselektor 124 dBµV
Ausgangspegel am Fernsehkanalumsetzer 124 dBµV
Pilotfrequenz 238,25 MHz
Normpegel am Ausgang der Kopfstation

  • TV-Signale 100 dBµV
  • UKW-Signale 90 dBµV
  • Pilot 100 dBµV

1983

Frequenzumsetzer 2003 FQ

Vollgeschirmter Universalumsetzer für Gemeinschaftsantennenanlagen

Eingangsfrequenz: 1 Kanal in den Bereichen I...V

Ausgangsfrequenz: 1 Kanal in den Bereichen I...V

Ausführung: vollgeschirmt

Rauschmaß
UHF 13 dB
VHF 10 dB

Verstärkung: 3 dB (+/- 3 dB)

Maximaler Ausgangspegel
1 Eingangskanal 90 dBµV
2 Eingangskanälen 80 dBµV

Hausanschlussverstärker 230.40

Verstärker in kompakter Ausführung zum Ausgleichen der Dämpfung des Hausverteilnetzes für die VHF-Standardfrequenzbereiche

Anzahl der Ein-/Ausgänge: 1

Frequenzbereiche:
B III 174 ... 230 MHz
B I 47 ... 68 MHz
UKW 87,5 ... 104 MHz

Verstärkung:
B III 42 dB
B I 41 dB
UKW 38 dB

maximal zulässiger Augangspegel (bei Aussteuerung mit 2 Kanälen):
B III 110 dBµV
B I 110 dBµV
UKW 115 dBµV

Hausanschlussverstärker HAV 300

Verstärker zum Ausgleichen der Dämpfung des Hausverteilnetzes in GGA und KTV für den CATV-Frequenzbereich.

HAV 300.25HAV 300.30HAV 300.36
Frequenzbereich47 ... 300 MHz
Verstärkung25 dB30 dB36 dB
SchaltungstechnikEintaktGegentaktGegentakt
Rauschmaß9 dB8 dB8 dB
max. zul. Ausgangspegel bei 60 dB IMA116 dBµV118 dBµV120 dBµV

Die Zahl der Beschäftigten hat sich auf 180 erhöht.

1988

Großgemeinschaftsantennenanlagensystem GGA 300

Großgemeinschaftsantennenanlagensystem GGA 300 mit neuartigen Übertragungsmerkmalen und digitaler mikroprozessorgesteuerter Fernüberwachung.

GGA 300 bedeutet ein neues Verstärkersystem für die Nutzung des durchgängigen Frequenzbereiches von 47...300 MHz beim Aufbau von Groß-Gemeinschafts-Antennenanlagen und Kabelfernsehsystemen.

GGA 300 überwacht die Funktionsfähigkeit der Anlage durch alphanumerische Übertragung von Adressen und Pegelwerten im Rückkanal.

Durch eine automatische Pegelregelung wird ein konstanter Signalpegel beim Teilnehmer garantiert.

LVP-Set 2

Leitungsverstärker-Set mit Pilotregelung und digitaler mikroprozessorgesteuerter Fernüberwachung bestehend

  • aus LVP 301.20 (Leitungsverstärker, pilotgeregelt)
  • LVR 011.20 (Leitungsverstärker - Rücksignalübertragung und Pilotaufbereitung)
  • LVF 099.01 (Leitungsverstärker - Fernüberwachung)
  • LVS 241.01 (Leitungsverstärker - Speiseteil)

Leitungsverstärker LVN 301.25

Zum Ausgleichen der Verluste eines Streckenabschnittes im Magistral- und Submagistralnetz.

Technische Parameter:

  • Frequenzbereich 47...300 MHz
  • Verstärkung 25 dB
  • Rauschmaß 9 dB
  • max. Ausgangspegel 120 dBµV (bei IMA III(B) = 60 dB)
  • Leitungsentzerrung durch steckbare Entzerrer EZ 301
  • Rücksignalübertragung 5...11 MHz, passiv

Verteilverstärker VVE 301

Zum Ausgleichen der Verluste nach einem Hausübergabepunkt

Technische Parameter:

  • Frequenzbereich 47...300 MHz
  • Verstärkung
    • VVE 301.23 = 23 dB
    • VVE 301.32 = 32 dB
    • VVE 301.35 = 35 dB
  • Rauschmaß 9 dB
  • Max. Ausgangspegel 118 dBµV (bei IMAIII(B) = 60 dB)
  • Leitungsentzerrung durch steckbare Entzerrer EZ 301
  • Rücksignalübertragung 5...11 MHz, passiv

Entzerrer EZ 301

Die steckbaren Entzerrer EZ 301 werden zum Kompensieren des frequenzabhängigen Dämpfungsverlaufes des Koaxialkabels in den Verstärkern LVN 301, LVP 301 und VVE 301 verwendet.

Dämpfungsdifferenz (47 ... 300 MHz)
  • EZ 301.03 - 3 dB
  • EZ 301.06 - 6 dB
  • EZ 301.09 - 9 dB
  • EZ 301.12 - 12 dB
  • EZ 301.15 - 15 dB

Streckenwobbelsystem WG 300

Das Streckenwobbelsystem WG 300 besteht aus der Wobbelbaugruppe, die in der Kopfstation integriert wird und dem tragbaren Sichtteil.

Tragbares Sichtteil der Wobbelbaugruppe bestehend aus:

Modifiziertes Oszilloskop EO 174 B vom "VEB Radio und Fernsehen Karl-Marx-Stadt" und dem selbstproduzierten Empfangsteil WE 300.02.

Verteiler und Abzweiger für das Magistral- und Submagistralnetz von GGA und KTV

Zweifachverteiler KVT 301.04
Einfach-Abzweiger AZM 301.10 gibt es auch als 16 dB- und 21 dB-Abzweiger

1989

Herstellung der Fernsehsatelliteninneneinheit FSS 200 für die Kopfstation KS 1201

Satellitenbaugruppe FSS 200

In der privaten Burgstädter Kabelanlage wird die erste Kabelzeitung in der DDR in Betrieb genommen.

1990

01. Juli 1990 - Reprivatisierung des VEB Elektronische Geräte Burgstädt zur Firma F.G. Häberle.

01. September 1990 - Die Firma F.G. Häberle und die KATHREIN-Werke KG aus Rosenheim gründen die KATHREIN Burgstädt GmbH unter mehrheitlicher Beteiligung der Firma KATHREIN.

Der Antennenverstärker TAV 2001 bekommt ein störstrahlsicheres Gehäuse. Dadurch werden die EMV-Forderungen erfüllt.

Das Verstärkersystem GGA 300 wird weiterentwickelt und der Frequenzbereich auf 450 MHz erweitert. Somit stehen die LVP-Set's, der LVN und die VVE als 450 MHz-Varianten zur Verfügung.

1990 bis 1999

In der Folgezeit ändert sich das Produktionsprofil der KATHREIN Burgstädt GmbH. Für die Kopfstellentechnik UFOplus werden Kassetten, für die Netzebene 4 Hausanschlußverstärker bis 860 MHz entwickelt und produziert.

Für den Mobilfunkbereich werden Autofunkantennen gefertigt.

TVU 33

Der TVU 33 ist ein TV-Eingangsumsetzer für Band III mit hoher Frequenzstabilität und Eingangsselektion für professionelle Anwendungen.

1997

Am 01. Oktober 1997 erfolgte im Gewerbegebiet in Mühlau an der B 95 der Spatenstich für den Neubau der KATHREIN Burgstädt GmbH.

1998

Am 5. März 1998 war die Grundsteinlegung und am 22. Juni 1998 begann die Produktion.

Auf einer Gesamtfläche von fast 4500 qm ist hier, neben der Produktion von elektronischen Baugruppen und Autofunkantennen, auch die zentrale Servicestelle für die neuen Bundesländer tätig.

Von hier aus erfolgt ebenfalls der Vertrieb der KATHREIN-Produkte durch die Kathrein Sachsen GmbH für die Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

ab 2000

Entwicklung und Fertigung von:

Komponenten zur Fernüberwachung elektrischer Parameter in Breitbandkabelnetzen und Kopfstellen.

ÜKS 001 - Schnittstelle zwischen Breitbandkabelnetz und PC.

ÜVO 002 / ÜVF 002 zur Ermittlung von Messwerten im Breitbandkabelnetz.

UHF/UHF-TV-Umsetzer für UFOplus Aufbereitungssystem

DVB-T-Umsetzer für UFOcompact-Aufbereitung

UKW-Doppelumsetzer für UFOcompact-Aufbereitung

Hausanschlussverstärker mit Rückwegverstärker

Rückwegverstärker mit Rückwegfilter

Ausgangsabzweiger für Verteilnetzverstärker

Entzerrer-Reihe für GGA

GPS-Verstärker "Low Noise Amplifier GPS"

Pilotempfänger für GGA

C-Linienrückwegweichen

Narrowcast-Einspeiseweiche

2005

Am 01. April 2005 erfolgte bei KATHREIN Burgstädt Geschäftsführerwechsel von Herrn Werner Görmar an Herrn Andreas Zwißler.

2006

Einstieg in die RFID-Readertechnik

2009

Gewinner des EMS-Award als bester Elektronikdienstleister des Jahre 2009

in der Kategorie Unternehmensführung.

2011

Übernahme des RFID-Produktbereichs inclusive Vertrieb und Applikationslabor.

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